Rimaplast


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GESCHICHTE

UNTERNEHMEN

Die Firma wurde in Turin nach dem zweiten Weltkrieg von Ernesto Rasetto gegründet, um den neuen Anforderungen der Strickwarenfabriken, gerecht zu werden. Nach einer tiefgehenden technischen Studie, wurde das erste Modell eines manuellen Garnspanners gänzlich in Metall entwickelt (Modelle POL und POC), mit welchem es möglich war die Spannung des Garns zu kontrollieren und die Maschine, in dem Fall dass das Garn zu Ende war oder ein Knoten vorhanden war, anzuhalten.
Diese Lösung bedeutete eine Wandlung der Produktionsmethoden und im Laufe der Jahre, hat die immer mehr verbreitete Anwendung von Kunststoffen dazu geführt, dass man von Metall auf andere alternative Materialien umgestiegen ist, die weitaus preisgünstiger und wesentlich einfacher zu bearbeiten waren.
Nachdem die Firma im Jahr 1978 nach Casale Monferrato umgezogen ist, wurde die Methode mit elektrischen Spannungen entwickelt und eingeführt. Somit wurde die Arbeitsqualität verbessert und die Produktion beschleunigt. (Modelle P/MLA, P/MLP und T791).
In einem zweiten Moment wurde das Kabel welches aus Litzen bestand durch Leiterplatten ersetzt, die von hierfür spezialisierten Firmen gebaut wurden (Modell TS1). Zudem wurde die Kontrolle eines zweiten Knotens eingeführt, wobei die Maschine verlangsamt wird ohne diese anzuhalten.
Im Jahr 2004, mit dem Ziel die Kosten zu senken ohne dabei die Qualität zu vernachlässigen, wurde das Modell TMP3 entworfen, welches zwar gegenüber dem Modell TS1 eine reduzierte Version ist, aber dennoch die selben Eigenschaften beibehält mit einem optimalen Preis/Leistungsverhältnis.
Im Jahr 2009 übernimmt die Firma RIMAPLAST srl die Produktion, deren Gesellschafter zwei Jahrzehnte lang in SAMM technisch und kaufmännisch tätig waren.



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